Ich möchte Mitglied werden News erhalten

Aktuell MedienmitteilungenNewsletter Abstimmungen

Kantonalparteien Aargau Basel Land Basel Stadt Bern Freiburg/Fribourg Graubünden Luzern Solothurn St. Gallen Thurgau Waadt Zug Zürich

Grünliberale Partei SCHWEIZ  
 

Medienmitteilung vom 24. August 2010

Der kantonale Vorstand Basel-Land tritt per Ende August 2010 zurück

Der bis Ende August amtierende Vorstand hat die Leitung der kantonalen Partei im Mai 2010 übernommen. Nachdem es schon in früheren Zeiten Schwierigkeiten, insbesondere personeller Art, gegeben hat, konnte auch der neue Vorstand diese nicht lösen. Deshalb erfolgt nun dieser geschlossenen Rücktritt. Die Grünliberale Partei Schweiz bedauert diesen kollektiven Entscheid. Eine ausserordentliche Mitgliederversammlung im Oktober soll möglichst rasch den Weg für eine neue kantonale Spitze ebnen.

Medienmitteilung vom 24. August 2010

Delegiertenversammlung vom 21. August 2010

Grünliberale bringen Reformvorschläge zur Pauschalbesteuerung

Die Grünliberalen Schweiz haben an ihrer Delegiertenversammlung in Zug zwei Reformvorschläge zur Pauschalbesteuerung diskutiert. Die Reformen sollen die Ungleichbehandlung reduzieren aber die Standortattraktivität der Schweiz für sehr hohe Einkommen erhalten. Zudem erfahren die Delegierten über die Herausforderungen eines Unternehmens, das seine Herstellungsprozesse dem Cradle-to-Cradle (der Produktion in geschlossenen Stoffkreisläufen) verschrieben hat. Der Parteipräsident sowie der Gesamtvorstand der glp Schweiz werden in einer Gesamterneuerungswahl in ihren Ämtern bestätigt. Markus Stadler, der glp Ständerat aus Uri, nutzt die Mitgliederversammlung um sich als neues Mitglied den Delegierten vorzustellen.

Medienmitteilung vom 21. August 2010

Überparteiliches Komitee "Höhere Lohnabzüge stoppen - Sichere Arbeitslosenversicherung: JA", Medienmitteilung vom 13. Juli 2010

Täuschung des Stimmvolkes

Linke und Gewerkschaften spielen bei der Reform der Arbeitslosenversicherung mit gezinkten Karten. 140‘000 Unterschriften seien gegen die Revision eingereicht worden, behaupteten sie vor einer Woche. Die Bundeskanzlei kommuniziert heute, es seien nur 76‘000 Unterschriften. Werbung in eigener Sache zu machen ist das Eine, dabei glaubwürdig zu bleiben das Andere. Eine solche krasse Differenz der Zahlen gibt zu denken. Falsche Angaben sind eine Täuschung der Wählerinnen und Wähler. Falsch sind auch die Argumente der Gegner dieser Revision. Sie verschweigen, dass die Revision zum Ziel hat, die Lohnbelastung für den einzelnen Arbeitnehmer tief zu halten und Fehlanreize zu verhindern. Sie verschweigen ebenfalls, dass die Grundleistungen der Arbeitslosenversicherung erhalten bleiben

Medienmitteilung vom 13. Juli 2010
Communiqué de presse du 13 juillet 2010

Überparteiliches Komitee "Höhere Lohnabzüge stoppen - Sichere Arbeitslosenversicherung: JA", Medienmitteilung vom 7. Juli 2010

ALV - Unsozial ist, wenn die Falschen leiden

Das Referendum gegen die Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetz steht. Die Revision kommt am 26. September 2010 vors Volk. Das überparteiliche Komitee „Höhere Lohnabzüge stoppen – Sichere Arbeitslosenversicherung JA“ ist von den Argumenten der Linken irritiert. Die Revision rüttelt nicht an den hervorragenden Grundleistungen unserer Arbeitslosenversicherung (ALV). Die geplante Sanierung ist eine ausgeglichene Kombination aus Mehreinnahmen und Sparmassnahmen. Ein Nein hätte schwerwiegende Folgen, insbesondere für Personen mit tiefem und mittlerem Einkommen und für Familien. Der wirtschaftliche Aufschwung der Schweiz würde massgeblich geschwächt.

Medienmitteilung vom 7. Juli 2010
Communiqué de presse du 7 juillet 2010

Überparteiliches Komitee "Höhere Lohnabzüge stoppen - Sichere Arbeitslosenversicherung: JA", Medienmitteilung vom 30. Juni 2010

ALV - 7 Milliarden Franken Schulden sind zu viel

Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist hoch verschuldet. Der Schuldenberg beträgt heute über 7 Milliarden Franken. Die Regierung ist gesetzlich verpflichtet, eine Zwangssanierung der ALV vorzunehmen. Die Lohnabzüge für die Arbeitslosenversicherung müssen unter Umständen um 0.5 Prozent erhöht werden, wie der Bundesrat heute kommuniziert hat. Das Parlament hat das Problem der hohen Verschuldung der ALV erkannt, erachtet aber eine Sanierung einzig über höhere Lohnabzüge als unausgewogen. Im Frühjahr dieses Jahres hat das Parlament deshalb eine Revision beschlossen, welche die Löhne der Einzelnen und die Lohnkosten der Unternehmen weniger belastet. Auf der anderen Seite werden auch die Arbeitslosen etwas mehr in die Pflicht genommen und der schnellere Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess wird gefördert. Dagegen haben Linke und Gewerkschaften das Referendum ergriffen. Das Volk stimmt darüber voraussichtlich am 26. September 2010 ab.

Medienmitteilung vom 30. Juni 2010
Communiqué de presse du 30  juin 2010

Medienmitteilung vom 18. Juni 2010

Grünliberale unterstützen die Waffeninitiative mit Überzeugung

Die Grünliberalen befürworten die Waffeninitiative. Die Regelung eines Waffenbesitzes und die Aufbewahrung der Ordonanzwaffen im Zeughaus sind eine Selbstverständlichkeit. Für die Grünliberalen gibt es keinen sicherheitspolitisch nachvollziehbaren Grund, weshalb heute Soldaten ihre Waffen zu Hause aufbewahren. Dieser veraltete und weltfremde Zopf gehört abgeschafft. Die Grünliberalen sehen keinen Zusammenhang zwischen der Unterstützung der Waffeninitiative und einem Schritt zur Armeeabschaffung.

Medienmitteilung vom 18. Juni 2010
Communiqué de presse du 18 juin 2010

Medienmitteilung vom 17. Juni 2010

Grünliberale unterstützen die Managed Care Vorlage

Mit der Vorlage zu einer integrierten Versorgung (Managed Care) wird ein erster wichtiger Schritt zur Revision des Krankenversicherungsgesetz gemacht. Die Grünliberalen unterstützen die Vorlage als Schritt in die richtige Richtung. Die Grünliberalen wünschten sich mehr Wettbewerb und vertrauen nach wie vor auf die Selbstregulation wenn ein echter Markt im Gesundheitswesen stattfindet. Sie sehen aber ein, dass im Interesse eines funktionierenden Gesundheitssystems in der Schweiz in kleinen Schritten vorgegangen werden muss.

Medienmitteilung vom 17. Juni 2010
Communiqué de presse du 17 juin 2010

Medienmitteilung vom 10. Juni 2010

Grünliberale wollen Risiken der Kernenergie ökonomisch abbilden

Die Grünliberalen sind enttäuscht, dass der Nationalrat den Vorschlag einer Risikoprämie von 5 Rappen pro Kilowattstunde Atomstrom abgelehnt hat. Dieses Geld sollte für Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Elektrizität eingesetzt werden, um so dem Risiko der KKW nicht nur marktwirtschaftlich einen Preis zu geben, sondern um deren Risiken gleichzeitig schrittweise zu beseitigen. Kernkraftwerke überwälzen seit jeher das bestehende Restrisiko an den Staat. Dies wäre auch eine Chance für die Wirtschaft, indem die Gelder direkt reinvestiert würden und ein Grossteil der Wertschöpfung als Investitionswachstum in der Schweiz bliebe.

Medienmitteilung vom 10. Juni 2010
Communiqué de presse du 10 juin 2010

Medienmitteilung vom 8. Juni 2010

Grünliberale für Staatsvertrag

Die Grünliberalen verurteilen das Spiel mit dem Feuer v.a. seitens SVP und SP, welche mit ihrem heutigen Nein zum Staatsvertrag dem Standort Schweiz schaden und dafür die Verantwortung tragen müssen. Die Grünliberalen unterstützen den Staatsvertrag UBS/USA weiterhin und lehnen zwingende Bedingungen innerhalb des Vertrages ab und werden den Staatsvertrag nicht dem Referendum unterstellen, da dies letztlich einem Nein gleichkommt. Die Grünliberalen wehren sich gegen Erpressungen von links und rechts. Hingegen unterstützen die Grünliberalen die Vorstösse des Ständerates und der WAK beider Räte – dazu gehören die Motion „to big to fail“, die Motion zur Klärung der Zuständigkeit bei Staatsverträgen und die Motionen für eine “Bonibesteuerung“. Mit der Prüfung dieser Massnahmen werden die „Bedingungen“ von links und rechts inhaltlich erfüllt. Die Grünliberalen erwarten nun einen pragmatischen Lösungsvorschlag für die zweite Runde.

Medienmitteilung vom 8. Juni 2010
Communiqué de presse du 8 juin 2010

Medienmitteilung vom 3. Juni 2010

Grünliberaler Weg frei für Innovationspark und Cleantech in Dübendorf

Die Grünliberalen begrüssen, dass sich der Zürcher Regierungsrat von der Option einer weiteren aviatischen Nutzung des Geländes des ehemaligen Militärflugplatzes verabschiedet und damit den Wünschen der Grünliberalen und der Standortgemeinden nachgibt. Zu Recht erkennt er endlich, dass mit einem Flugbetrieb das volks- wirtschaftliche Potenzial des Flugplatzareals Dübendorf bei weitem nicht ausgeschöpft wird. Damit wird der Weg frei, die Entwicklung der von der Lokalsektion der Grünliberalen in Dübendorf bereits in den 90erJahren initiierte Idee eines Innovationsparks mit einer 2000-Watt-fähigen Siedlungsstruktur weiter zu entwickeln. Für die Grünliberalen ist dies der Startpunkt, um das bestens erschlossene Areal in Dübendorf für die Ansiedlung insbesondere von Forschung- und Entwicklung von Cleantech Firmen zu nutzen und damit für die Region, den Kanton Zürich und die Schweiz einen hochwertigen Standort zu entwickeln. Daneben können gute zwei Drittel des Flugplatzgeländes nachhaltig freigehalten werden und der Natur und Naherholung zurückgegeben werden.

Medienmitteilung vom 3. Juni 2010

Medienmitteilung vom 2. Juni 2010

Grünliberale unterstützen den direkten Gegenvorschlag der Ausschaffungsinitiative

Ausländerinnen und Ausländer sind für die Schweizer Wirtschaft wichtige Arbeitskräfte. Nicht nur aus diesem Grund, sehen die Grünliberalen in einer gut durchmischten Bevölkerung primär eine Bereicherung. Die Grünliberalen halten es aber für eine Selbstverständlichkeit, dass es eine Anpassung, wie die Respektierung von Schweizer Werten, Gepflogenheiten und Rechten von der zuwandernden Bevölkerung zwingend braucht. Ein Zusammenleben setzt Leistungen der Migrantinnen und Migranten voraus, aber auch Offenheit der Gesellschaft und staatliches Engagement auf allen Ebenen. Eine Nichtrespektierung der Regeln muss Konsequenzen haben. In diesem Sinne ist ein Entzug des Aufenthaltsrechtes bei groben Verstössen richtig. Die Grünliberalen unterstützen deshalb den direkten Gegenvorschlag. Im Bereich des Sozialhilfemissbrauchs verlangen sie jedoch eine strengere Regelung. Die Volksinitiative erachten die Grünliberalen als gültig, lehnen sie jedoch klar ab.

Medienmitteilung vom 2. Juni 2010

Medienmitteilung vom 1. Juni 2010

Wirtschaftsverträgliche Ziele - aber ungenügende Massnahmen 

Die Grünliberalen sind mit den erreichten Resultaten aus der Klimadebatte nicht zufrieden. Erfreut sind die Grünliberalen zwar, dass der Nationalrat bei den Zielen der UREK und damit den Vorschlägen der Grünliberalen – wenn auch knapp – gefolgt ist. Positiv zu würdigen ist auch die Weiterführung der CO2-Abgabe auf Brennstoffen und die erfolgreich angelaufene Teilzweckbindung für Gebäudesanierungen. Leider hat es das Parlament aber verpasst, beim Verkehr die dringend notwendigen griffige Massnahmen zu beschliessen und ist auf Druck der Autolobby hinter das bisherige Gesetz und die EU zurückgefallen und hat nur schwache Zielwerte für Neuwagen festgelegt und zudem die bisher mögliche CO2-Abgabe auf Treibstoffen abgelehnt. Leider haben gerade bei diesen Massnahmen einige CVP-VertreterInnen den Anträgen aus FdP und SVP zur Mehrheit verholfen, welche in der ganzen Debatte fast geschlossen konsequent den Klimaschutz untergraben haben. Die Grünliberalen hoffen nun auf den Ständerat: Dieser soll die Ziele bestätigen und bei den Massnahmen kräftig nachbessern.

Medienmitteilung vom 1. Juni 2010
Communiqué de presse du 1er juin 2010

Medienmitteilung vom 31. Mai 2010

Grünliberale bezweifeln die Notwendigkeit einer PUK

Die Grünliberalen legen Wert auf transparente und unabhängige Abklärungen der Vorgänge bei der Bewältigung der Finanzkrise und der Herausgabe von UBS-Kundendaten an die USA durch die Behörden. Diesem Anspruch wird der GPK Bericht mit seinen Empfehlungen und Schlussfolgerungen gerecht - soweit dies im parlamentarischen Prozess überhaupt möglich ist. Die Grünliberalen sehen wenig Mehrnutzen einer PUK und befürchten nur unnötige Kosten- und Zeitverluste. Trotzdem werden sich die Grünliberalen nicht gegen die Einsetzung einer PUK wehren, wenn ein Antrag bestehen bleibt und Zweifel daran bestehen, dass die GPK alle fraglichen Punkte geklärt haben könnte.

Medienmitteilung vom 31. Mai 2010
Communiqué de presse du 31 mai 2010

Medienmitteilung vom 29. Mai 2010

Markus Stadler tritt den Grünliberalen bei

Dr. oec. HSG Markus Stadler, Regierungsrat und Ständerat im Kanton Uri, tritt per sofort der Grünliberalen Partei Schweiz bei. Die inhaltliche Uebereinstimmung ist für Markus Stadler bei den Grünliberalen am grössten. Um eine erfolgreiche Arbeit in Bern machen zu können, ist eine Fraktionszugehörigkeit zentral und mit dem Beitritt zu den Grünliberalen wird der neue Urner Ständerat Mitglied der CVP/EVP/glp-Fraktion in Bundesbern.

Medienmitteilung vom 29. Mai 2010
Communiqué de presse du 29 mai 2010

Delegiertenversammlung vom 29. Mai

Grünliberale wollen die ALV-Revision

Die Grünliberalen Schweiz haben an ihrer Delegiertenversammlung in Chur der Revision der Arbeitslosenversicherung zugestimmt. Die Delegierten wählen fünf neue Vorstandsmitglieder und nehmen die neu gegründete kantonale Sektion Waadt als 13. Sektion der glp Schweiz auf. Zudem würdigten die Grünliberalen die Bestrebungen rund um den Innovationspark Dübendorf wie auch des Wirtschaftsverbandes swisscleantech.

Medienmitteilung vom 29. Mai 2010
Communiqué de presse du 20 mai 2010

Medienmitteilung vom 10. Mai 2010

Weiterer Wechsel zu den Grünliberalen

Laurent Seydoux, Exekutivmitglied der Gemeinde Plan-les-Ouates (GE), wird zu den Grünliberalen wechseln und dort mithelfen, die kantonale Sektion Genf aufzubauen

Medienmitteilung vom 10. Mai 2010
Communiqué de presse du 10 mai 2010

Newsletter vom 30. April

Neue Generalsekretärin und Rückblick auf das erste Quartal

In diesem Newsletter wird die neue Generalsekretärin vorgestellt, die ihre Stelle am 1. Mai antritt. Zudem wird zurückgeblickt auf die Frühlingssession mit vielen spannenden Themen und die letzte Delegiertenversammlung.

Newsletter vom 30. April 2010
Medienmitteilung vom 29. April 2010

Medienmitteilung vom 26. März

Grünliberale fordern Massnahmen gegen hormonaktives Bisphenol A

Neueste Forschungsergebnisse zeigen: Der hormonaktive Stoff Bisphenol A ist gefährlich, insbesondere Säuglinge sind davon betroffen. Andere Länder haben bereits reagiert. Die Grünliberalen fordern Bundesrat und BAG auf, nun sofort zu handeln. Nationalrätin Tiana Moser (glp) hat bereits in der Frühlingssession eine Motion mit der Forderung eingereicht, dass der Bundesrat verbindliche Massnahmen zur Reduktion des hormonaktiven Stoffes Bisphenol A (BPA) ergreift.

Medienmitteilung vom 26. März

Medienmitteilung vom 19. März

Grünliberale sagen Ja zur Klimainitiative

Die Grünliberalen sind enttäuscht über das Nein des Nationalrates zur Klimainitiative, sie setzen aber nach wie vor auf einen griffigen Gegenvorschlag. Die Klimaveränderung führt zu massiven Risiken für unseren Planeten und die Klimagase und hier insbesondere die CO2-Emissionen sind die Hauptursache. Aber auch ohne den Klimawandel wäre es aus ökologischen und ökonomischen Gründen das Gebot der Stunde, auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu setzen. „Wer jetzt nichts tut, spart vielleicht kurzfristig an Kosten, wird aber längerfristig zu den Verlierern zählen“, sagt glp-Nationalrat Martin Bäumle. Auch eine CO2-Abgabe auf Treibstoffe sei mittelfristig unabdingbar, es sei denn die Schweiz setze auf die von den Grünliberalen geforderte Energie- statt Mehrwertsteuer.

Medienmitteilung vom 19. März

Medienmitteilung vom 17. März

Grünliberale fordern griffigeren Gegenvorschlag zur Abzocker-Initiative

Der Nationalrat hat den direkten Gegenvorschlag zur Minder-Initiative heute leider nur in einem wichtigen Nebenpunkt im Sinne der Grünliberalen abgeändert. Insgesamt wurde der Gegenvorschlag zu stark abgeschwächt, um das Problem der Abzockerei ernsthaft bekämpfen zu können. Insbesondere die SVP hat gegen mehr Transparenz und gegen mehr Rechte für die Aktionäre gestimmt und hat damit den Gegenvorschlag bewusst abgeschwächt. Deshalb werden die Grünliberalen heute die Initiative Minder im Sinne des „Pfandes in der Hand“ noch unterstützen, um dem Ständerat ein Signal in Richtung Verschärfung des Gegenvorschlages zu geben. Ganz knapp abgelehnt wurde der Kernantrag der Grünliberalen zur Festschreibung von Regelungen im Vergütungsreglement für Personen, welche besser verdienen als die Geschäftsleitungsmitglieder. Damit hätte das Vergütungsreglement auch z.B. Investmentbanker erfasst, welche die Finanzkrise mit verursacht haben.

Medienmitteilung vom 17. März

Medienmitteilung vom 15. März

Für eine ökologische Steuerreform

Die Grünliberalen begrüssen den Entscheid des Nationalrates, welcher der Minderheit Bäumle gefolgt ist und damit die vom Ständerat geänderte Motion Heiner Studer für eine ökologische Steuerreform - zwar knapp – aber weiterhin unterstützt. Die Änderung im Sinne des Ständerates ermöglicht eine detaillierte Prüfung verschiedener Steuersysteme, welche zu einer stärkeren Berücksichtigung ökologischer Aspekte führen könnten. Die Grünliberalen fordern in diesem Sinne die Prüfung einer Energiesteuer auf nicht-erneuerbaren Energieträgern, welche die Mehrwertsteuer vollumfänglich ersetzen soll. Dies würde zu einer wesentlichen Vereinfachung des Steuersystems mit wirksamen Anreizen zur Einsparung nicht-erneuerbarer Ressourcen und einem nachhaltigen Schub für die Clean-Tech-Industrie führen.

Medienmitteilung vom 15. März

Medienmitteilung vom 10. März

Grünliberale fordern: Boni vor die Aktionäre

Die Grünliberalen fordern einen griffigen Gegenvorschlag zur Minder-Initiative. Dabei steht für die Grünliberalen der Inhalt des Gegenvorschlages im Zentrum und nicht das Prozedere, um welches sich die grossen Parteien zanken. Ein solcher Gegenvorschlag muss die Rechte der Aktionäre stärken. So fordern die Grünliberalen, dass die Aktionäre nicht nur bei der Ausgestaltung der Vergütungen von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung mitreden können, sondern auch bei denjenigen von Angestellten, welche besser verdienen als die Geschäftsleitungsmitglieder.
Mit diesem neuen Zusatz könnten die Aktionäre auch die Eckwerte der Entschädigungen der Investmentbanker via Vergütungsreglement mitbestimmen. Damit hätten Aktionäre ein Instrument in der Hand um überrissene Boni zu verhindern. Die Ausschüttung von Boni muss sich nach Ansicht der Grünliberalen auch an Kriterien einer nachhaltigen, langfristigen Entwicklung des Unternehmens orientieren.
Die Neuregulierungen sollen allerdings nur die börsenkotierten Publikumsgesellschaften betreffen. Die Reform darf nicht zu rigideren Vorschriften für die zahlreichen KMUs in der Schweiz führen, welche mit ihren Rechten und Pflichten sorgsam umgegangen sind.

Medienmitteilung vom 10. März

Medienmitteilung vom 22. Februar

Grünliberale Kanton Waadt gegründet

Die 13. Kantonalsektion wurde heute in Lausanne den Medien vorgestellt.

Communiqué de presse

Delegiertenversammlung vom 20. Februar

Grünliberale wollen Energie- statt Mehrwertsteuer

Die Grünliberalen präsentierten an ihrer Delegiertenversammlung in Winterthur ein neues Konzept für eine ökologische Steuerreform. Eine neue Energiesteuer soll die bisherige Mehrwertsteuer als Ertragsquelle des Bundes ersetzen. Damit wird energie- und umweltschonendendes Verhalten ökonomisch interessant und der Einsatz von nicht erneuerbaren Energien wie Öl, Gas und Uran schrittweise reduziert. Die Energie- statt Mehrwertsteuer soll den Weg in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft eröffnen. Die Grünliberalen wollen das Konzept nun intern diskutieren, verfeinern und vertiefen. Gleichzeitig prüfen sie die Lancierung einer Volksinitiative.

Die Delegierten sagten zudem dreimal JA zu den Vorlagen vom 7. März.

Medienmitteilung Energie- statt Mehrwertsteuer

Medienmitteilung Parolenfassung

Beitrag im SF


Archiv

Ältere Mitteilungen:

Medienmitteilungen
Newsletter

 


Grünliberale Partei
Schweiz
Postfach 367
3000 Bern 7
Tel 031 322 60 57